prof_zahnreinigung_1_web-200x300Die Zahnärzte in Deutschland setzen seit Jahren auf Vorsorge und Prophylaxe bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Der Erfolg gibt uns Recht und ist ein Vorbild für andere medizinische Bereiche.
Den Zahnärzten war schon früh klar, dass es besser ist Erkrankungen zu verhindern als sie zu behandeln. Daher haben sie konsequent die Prophylaxe und Vorsorge entwickelt und angeboten.
Im Wesentlichen steht das Konzept auf zwei Beinen. Eine Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt hilft frühzeitig Karies , Zahnfleischerkrankungen und andere Erkrankungen der Mundhöhle zu erkennen. Es wird dann behandelt bevor große Schäden aufgetreten sind.
Das andere Standbein ist die „professionelle Zahnreinigung“. Dabei geht es nicht nur darum, die Zähne gründlich zu Reinigen. Es geht auch darum Sie darüber aufzuklären wie man effektive und schonende Mundhygiene betreibt. Sie werden individuell und entsprechend Ihres Befundes und Ihrer „Problemzonen“ beraten und motiviert aktiv dazu beizutragen, dass Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch gesund werden oder bleiben.
Bei Kindern und Jugendlichen werden diese Maßnahmen überwiegend sogar von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen.
prof_zahnreinigung_2_web-300x200Private Krankenversicherungen und Zahnzusatzversicherungen beteiligen sich meist auch an den Kosten der professionellen Zahnreinigung, weil es einfach sinnvoll ist, Zähne und Zahnhalteapparat zu erhalten. Letztlich gut investiertes Geld, weil es auch preisgünstiger ist die Zähne zu erhalten als zu ersetzen. Bei manchen Erkrankungen insbesondere des Zahnfleischs und des Zahnhalteapperats gibt es keine medizinische Alternative zum Erhalt dessen, was uns die Natur gibt. Es ist schlichtweg medizinisch unmöglich, verlorene Strukturen wie Knochen und Zahnfleisch wieder perfekt herzustellen, wenn diese erst mal durch Zahnbetterkrankungen verloren gegangen sind.
Neuere Studien zeigen auch, dass uns Entzündungen am Zahnfleisch krank machen. Sie führen zu vermehrter Arterienverkalkung und spielen so eine Rolle für Erkrankungen, wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.
In der Schwangerschaft können Zahnbetterkrankungen zu Frühgeburten führen. Verantwortlich sind dafür Botenstoffe, die im entzündeten Zahnfleisch gebildet werden.
Es spricht also sehr viel für das moderne und erfolgreiche Konzept, Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischs durch Vorsorgeuntersuchungen und professionelle Zahnreinigung zu verhindern.
Wenn Sie weitere Informationen wünschen, fragen Sie uns oder informieren Sie sich hier:
http://www.dgzmk.de

Wollen Sie Ihr Risiko testen an einer Zahnbetterkrankung zu erkranken, dann probieren Sie doch dies Apps aus die uns die Deutsche Gesellschaft für Paradontologie zur Verfügung stellt:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.prognose&feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImRlLnByb2dub3NlIl0.
https://itunes.apple.com/de/app/id504498921?mt=8
http://www.dgparo.de/umfrage/frage1.php